6x6
mönchspoint, 2025
6×6 ist ein experimenteller Holzbau, der das Potenzial konstruktiver Reduktion untersucht. Ausgangspunkt des Entwurfs ist die konsequente Verwendung eines einzigen Bauelements: Holzlatten mit einem Querschnitt von 6 × 6 cm. Aus diesem standardisierten Element entwickelt sich der gesamte Baukörper. Tragwerk, Gebäudehülle und architektonischer Ausdruck folgen einer gemeinsamen konstruktiven Logik.
Das Projekt versteht Reduktion nicht als Verzicht, sondern als Entwurfsprinzip. Die Beschränkung auf einen Querschnitt und ein einheitliches Fügungssystem schafft eine Architektur, deren räumliche Qualität unmittelbar aus Material, Konstruktion und Proportion entsteht. Der Gartenschuppen wird zum gebauten Experiment einer ressourcenschonenden, materialgerechten und identitätsstiftenden Holzarchitektur im kleinen Maßstab.
100% per Hand transportierbare Bauteile mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen trotz schwierigem Bauplatz einen schnellen Aufbau. Lokales Holz, betonfreie Gründung auf Granitsteinen und wiederverwendetes Pflaster minimieren graue Energie und erlauben den vollständigen Rückbau. Die Fassade ist unmittelbarer Bestandteil der Konstruktion. Regelmäßig angeordnete Holzlatten bilden eine Gebäudehülle, die Tragwerk, Witterungsschutz und architektonischen Ausdruck vereint. Durch die offene Struktur entstehen differenzierte Licht- und Schattenwirkungen.
















6x6
mönchspoint, 2025
6×6 ist ein experimenteller Holzbau, der das Potenzial konstruktiver Reduktion untersucht. Ausgangspunkt des Entwurfs ist die konsequente Verwendung eines einzigen Bauelements: Holzlatten mit einem Querschnitt von 6 × 6 cm. Aus diesem standardisierten Element entwickelt sich der gesamte Baukörper. Tragwerk, Gebäudehülle und architektonischer Ausdruck folgen einer gemeinsamen konstruktiven Logik.
Das Projekt versteht Reduktion nicht als Verzicht, sondern als Entwurfsprinzip. Die Beschränkung auf einen Querschnitt und ein einheitliches Fügungssystem schafft eine Architektur, deren räumliche Qualität unmittelbar aus Material, Konstruktion und Proportion entsteht. Der Gartenschuppen wird zum gebauten Experiment einer ressourcenschonenden, materialgerechten und identitätsstiftenden Holzarchitektur im kleinen Maßstab.
100% per Hand transportierbare Bauteile mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen trotz schwierigem Bauplatz einen schnellen Aufbau. Lokales Holz, betonfreie Gründung auf Granitsteinen und wiederverwendetes Pflaster minimieren graue Energie und erlauben den vollständigen Rückbau. Die Fassade ist unmittelbarer Bestandteil der Konstruktion. Regelmäßig angeordnete Holzlatten bilden eine Gebäudehülle, die Tragwerk, Witterungsschutz und architektonischen Ausdruck vereint. Durch die offene Struktur entstehen differenzierte Licht- und Schattenwirkungen.